
1.7.97
Das Nichtraucherleben ist schön...
Ich liebe meinen neuen Bewegungsdrang...

Na siehste- wir Raucher bekommen doch Unterstützung...

Irgendwann im Mai 2009......
Mehr und mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es unterschiedliche Raucher-Typen gibt....
die Menschen, die es mit der Methode "Willenskraft" langfristig schaffen! Ich ziehe den Hut vor Euch!
die Menschen, die es zeitweise mit der Methode "Willenskraft" schaffen und irgendwann wieder in alte Suchtstrukturen verfallen! Seid trotzdem stolz auf Euch- Ihr schafft es zumindest phasenweise, Euch nicht beständig selbst zu vergiften
und
die Menschen, deren Suchtstrukturen so elementar und tief verankert sind, sodass ein ernsthafter Rauchstopp ohne intensive psychotherapeutische Unterstützung ( die die Krankenkassen ja nicht anbieten, siehe den Beitrag vom 2.12.08) nicht möglich ist....
Diese verschiedenen Rauchertypen sind mir, seit ich mich bewusst mit der Problematik des Aufhörens beschäftige, begegnet.
Ich selbst (und mehrere Menschen aus meinem engsten Umfeld) zähle mich zu der dritten Kategorie...
Auch die Sterbebegleitung eines mir wirklich sehr nahestehenden Menschen, der nur und ausschließlich an seiner Raucherei starb wurde nicht zu dem berühmten "Schlüssel-Erlebnis", das zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung führte.
Auch meine persönliche Erkrankung führte zu keiner Umkehr- trotz massiver (und inhaltlich sicherlich richtiger) Hinweise meiner Ärzte!!!
Auch die Tatsache, dass mein Mann nicht mehr raucht (Kategorie 1!!!)- und es für ihn sicherlich angenehmer wäre, keinen Aschenbecher zu küssen konnte nichts bewirken.
Auf welches "Klick", auf welches Schlüsselerlebnis sollte ich also noch warten???
Nein- ich bin mir immer sicherer, dass die Abhängigkeit, mit der ich rauche eben nicht mit Willen und einem Nikotinpflaster auf dem Hintern zu bewältigen ist!
Und dass jeder Hinweis in die Richtung "wer aufhören will, schafft es auch- nur eine Frage des Willens" ungerecht und der Problematik nicht angemessen ist!!!
10.12.08
Einfach mal ein dickes "Dankeschön" an all die wertvollen Menschen aus dem Rauchstopp-Forum- und besonders an Jan-Patrick!
Du bereicherst mich echt mit jeder Mail- und auch wenn ich beim Lesen noch die Kippe (bildlich gesprochen- ich rauche ja draußen )in der Hand halte- Du tust mir gut!!!
Ich habe zur Zeit echt nicht die Haltung, an einen ernsthaften Rauchstopp zu glauben- aber der Zorn wächst...
Zorn auf mich, weil ich diese verflixte Sucht nicht in den Griff bekomme
Zorn auf die Krankenkasse- aus bereits ausgiebig erwähnten Gründen
Zorn bei der Vorstellung, mein heißgeliebtes Leben aufgrund dieser ätzenden Raucherei vorzeitig beenden zu müssen
Zorn bei jedem schönen Euro, den ich dafür ausgebe
Ich weiß nicht, ob Zorn ein guter Ratgeber ist, ob er hilfreich sein kann in der Bewältigung von Suchtstrukturen...Zumindestens verhindert er mir vorzumachen, dass es schon o.k. ist, sich selbst täglich zu vergiften!
2.12. 08
Nach einem erneuten Rauchstop- und dem schnellen Scheitern...
Ich bitte alle, die genauso wie ich den Wunsch haben, mit dem Rauchen aufzuhören- aber hierbei dringend eine qualifizierte, engmaschige therapeutische Begleitung benötigen, mit mir Kontakt aufzunehmen! (Rotlocke@freenet.de)
Nur wenn viele laut werden und zeigen, dass ein Nikotinpflaster auf den Hintern und die Methode "Willenskraft" eben nicht allen hilft, werden die Kassen ihrer Verantwortung, das Rauchen als schwerwiegende Sucherkrankung anzuerkennen und entsprechende Unterstützung anzubieten gerecht werden!!!
Erneuter Rauch
am:
22.10.07
um 11.50Uhr
31.10.07
Ich rauche wieder.
24.10. 07
Das Rauchen ist eine bösartige Sucht! Vielleicht für den einen mehr, für den anderen weniger...
Ich kämpfe wirklich- mit dem Wunsch, den Rauch zu inhalieren
und
mit tausend klugen und unklugen Argumenten des Nikotinteufelchens...
22.10. 07
So- auf gehts...Motivation ist wieder da- dank meines so besonderen Nichtraucherforums. Mit Motivation meine ich nicht das Wissen um die Vorteile des Rauchstopps- die waren mir bei jeder gerauchten Zigarette bewusst. Nein- es ist der Glaube, dass ich es schaffen kann- und dass ich diesmal ein bisschen mehr weiß, ein bisschen besser gerüstet bin um den Disput mit Herrn Nikotinteufel wieder neu aufzunehmen...
Dafür sorgen, dass aus dem Verlangen (das mit Sicherheit wieder kommen wird) kein unerträglicher und zermürbender Schmacht wird- das wird mein Thema sein...Verlangen kann ich ertragen- jeder erwachsene Mensch weiß nun mal, dass man nicht alles haben kann, was man sich erwünscht...Letztlich umgehauen hat mich dieser tierische zermürbende Schmacht- der dann irgendwann alles andere in den Schatten gestellt hat.
Verlangen ja- Schmacht nein!
Also Tabak wegschmeißen (patschnass- zur Sicherheit...grins)- und los gehts!

Rauch
am:
11.6.07
um 23.50Uhr


Rückfall am 16. Oktober gleich zum Morgenkaffee...
Und so beschissen sieht ein Rückfall aus...

20.10.07
Versuche zu verstehen…
Mich haben einige Menschen
gefragt, wie es sein kann, dass ich trocken und clean bin- und beim Rauchstopp
solche Schwierigkeiten hatte bis hin zur vollendeten
Bauchlandung.
Und irgendwann dachte
ich mir, dass genau diese (erstmal unbequeme) Frage vielleicht der Schlüssel für
mich zu einem zukünftigen (funktionierenden) Rauchstopp sein kann…
Erste Fragestellung war
also: worin besteht der Unterschied zwischen Alkohol-und Drogensucht und der
Nikotinsucht?
Hervorstechenster (und
vielleicht entscheidender) Unterschied ist, dass sowohl Alkohol als
auch
Drogenkonsum nicht
gesellschaftsfähig sind- und somit auch nicht in einen ganz normalen, braven
Alltag eingebaut werden können. Logo- in der Pause werden wohl kaum ein paar
Kollegen gemeinsam die Schnapsflasche auspacken und ein Schlückchen nehmen,
Rauchen geht- es geht immer und ist, wenn auch nicht schön, so doch in gewisser
Weise gesellschaftlich toleriert.
Drogen und Alkohol
machen nicht nur physisch - sondern auch psychisch kaputt- was dazu führt dass
der suchtkranke Mensch irgendwann nicht mehr ein gesellschaftlich normales Leben
mit allen Verpflichtungen leben kann. Rauchen führt letztendlich auch zu
fürchterlichen gesundheitlichen Folgen- aber bevor die Diagnose „Lungenkrebs“
kommt geht es dem Nikotinabhängigen seelisch gut und er kann ein ausgeglichenes
und ganz durchschnittliches, angemessenes Leben führen.
Also ist mein Fazit: da das
Rauchen „nur“ gesundheitliche Folgen nach sich zieht und es somit eine Sucht
ist, die mich ansonsten vom Leben so wie ich es mir wünsche nicht ausgrenzt ist
die Hemmschwelle eines Rückfalles geringer.. Würde ich andere Suchtmittel
konsumieren wüsste ich:
das war’s jetzt mit Familie,
Beruf, Freunde…
Ein weiterer Unterschied
ist die Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten, die suchmittelabhängige
Menschen, so sie das wollen, nutzen können.
Stationäre Therapien,
Nachsorge, Selbsthilfegruppen, Auffrischungskuren- es gibt viele Möglichkeiten
sich auch langfristig begleiten zu lassen.
Beim Rauchen ist das
anders…Was für mich die wirksamste und die allergrößte Unterstützung war ist ein
ganz besonderes Nichtraucher-Forum . Wenn ich also vergleiche: all die
Hilfsangebote für andere stoffliche Süchte- und Nikotinkaugummis und das
erwähnte Forum auf der anderen Seite sehe ich in der Unterstützung
für rauchstoppwillige
Raucher ein echtes Manko.
Nach meinen Erfahrungen
würde mich z.B. eine langfristige und regelmäßig stattfindende Selbsthilfegruppe
vielleicht unterstützen, beim nächsten mal über diese verflixte 4Monats-Schwelle
zu kommen..
Bin echt am suchen und
telefonieren, ob man so etwas nicht auf die Beine stellen könnte…Interessenten
bitte melden!!!
18.10.07
Versuche zu verstehen warum....
Weil es meine letzte Sucht war, die ich nicht hergeben wollte?
Weil ich schwach bin?
Weil ich ein hoffnungsloser Fall bin?
Weil ich die Entscheidung zu rauchen schon länger unmerklich in mir trug?
Weil ich nur nichtrauchende Raucherin war?
Weil ich es einfach wollte?
Weil mir all die Riten sosehr ans Herz gewachsen waren?
Wegen der Unfähigkeit auf Dinge anders als mit rauchen zu reagieren?
Weil ich mir selbst beweisen wollte, dass ich es nicht schaffe?
Weil ich in der Ferienzeit nicht ausgelastet genug war?
Na dann gut hust und stink, Frau Rotlocke!
16.10.07
Ich ärgere mich, bin traurig und von mir selbst enttäuscht. Die Schmachter des letzten Monats wurden von Tag zu Tag schlimmer- und auf gehts zum neuerlichen Husten und allgemeinem Gilb.
Die Hoffnung allerdings stirbt zuletzt- ich möchte leben- gesund leben- nicht stinken und werde mein Ziel, aufzuhören nicht aus den Augen verlieren...
An alle, die es geschafft haben oder noch schaffen werden: Hut ab!!!
10.10.07

30. 8. 2007
Stand der Dinge....
Das Nichtrauchen ist nicht mehr das beherrschende Thema in meinem Leben...es reiht sich Stück für Stück ein in die anderen Normalitäten des Alltages...
Mein eigentlich unerschütterlicher Sinn für Humor kehrte zurück... auch was das Thema Nichtrauchen angeht...
Klar- ab und zu kommt der Schmacht- doch ich denke nicht mehr ernsthaft ans Rauchen....Es ist eher ein Kokettieren, ein Liebäugeln- doch ich weiß dass ich wirklich nicht rauchen möchte...

Morgen gibt's eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt, schließlich sollen ja auch die letzten optischen Nikotin-Gilb-Reste verschwinden....
Größtes Problem: mein elfengleiches Figürchen...
Auf die Kilos muss ich wohl wieder ein bisschen besser achten... seufz
auch wenn sie ja manchmal ganz praktisch sind....grins....
Vollumen und Anmut...
phänomenale Körpereigenschaften...

sich perfekt und friedlich selbst verteidigen ...

stromlinienförmigerweise unschlagbar....

einfach Gewinnertyp sein.....
Trotzdem:
es wird eifrig weitergestrampelt...
und danach lecker-lecker-Eis gegessen......

19.8.07
Ich habe lange darüber nachgedacht, ob es legitim ist, eines der intimsten Geschehnisse im Leben eines Menschen- das Sterben- zu filmen und zu veröffentlichen. Da Charlotte R. selbst mit ihrem Tod alle Menschen vor dem Rauchen warnen wollte möchte ich Euch hier auf diesen Clip hinweisen.
Schonungslos- aber nichts als die Wahrheit...

http://www.welt.de/wissenschaft/article1107958/Danke_Tabak_Du_hast_meine_Mutter_getoetet.html
6.8.07
Die Veränderungen durch das Nichtrauchen
Wer
mich kennt mag es kaum glauben:
Ich investiere viel Zeit in die Zubereitung von leckeren Mahlzeiten....
Statt zuvor schnell und viel
jetzt
eher ausgesucht und besonders...
Das verblüffende Resultat ist, dass ich trotz Rauchstopp und genießerischem Essen nicht zugenommen habe und mein Übergewicht konstant halte....grins!
Ich habe immer noch ein erhöhtes Bewegungsbedürfnis und fahre total gerne Rädchen...
Nicht schnell, nicht sportlich,
aber mit Vergnügen!!!!

Gelbe Finger und Fingernägel sind völligst verschwunden,
ebenso:
kalte Hände und Füße,
Nikotin-Gestank auf der Haut
und Raucherhusten!

Kein Nikotin-Zahnbelag
und
keine gelbe Zunge.
Kein Mundgeruch
wie ein
Aaaaschebäscheer

Meine Haut ist wirklich auch
auf meine alte Tage hin viiiel zarter geworden,
echt!!
7.7.07
Das Auf und Ab im Leben einer frischgebackenen nichtrauchenden Raucherin...
Fahradfahren mit Urmelchen
Vorfreude auf einen schönen Abend

Bei:
Anja and friends
im Terassencafe
Dann der Absturz:
Schmacht nach Zigaretten ohne Ende.....
Noch eine Tasse Kaffee
und dann
ab nach Hause!!!
30.6.07

1.7.97
Das Nichtraucherleben ist schön...
Ich liebe meinen neuen Bewegungsdrang...
Montag, 25.6.07
Was'n jetzt los????
Meine Geschmacksnerven spinnen!
Ich mag meinen Whopper nicht.....
und steh auf Ananas und Mango.


Unser neuer Obstsalat "Mouette"
Mango-Schäler
Mir macht Bewegung Spaß!!
Wir gehen echt jeden
Tag fahrradfahren.
Ich stehe vor dem Spiegel und mag mich!!
Trotz ein paar Gramm
mehr...
Leutz- Nichtrauchen lohnt sich ja wirklich!!!
Freitag, 22.6.07
Danke an Urmel

Mein Mann,
mein Freund,
mein Motivator
Tschakka- ich liebe Dich!!!!
Dienstag, 19.6.07
Zum Thema Motivation:
ich spüre täglich die Vorzüge des Nichtrauchens, die die scheinbaren Momente des "Verzichtes" (immer wenn der Schmaaaacht kommt...) wirklich relativieren.
Obwohl ich nicht glaube, dass Panik- und Angstmacherei ein sinnvolles Mittel gegen Suchtverhalten sind unterstützt es mich persönlich, mir in schwächelnden Momenten neben den Vorteilen des Nichtrauchens auch die allerschwärzesten Folgen des Rauchens deutlich zu machen.
Die realistischen Photos von Raucher-Erkrankungen sind furchtbar und nur etwas für starke Nerven. Wie gesagt- mir hilft es um immer wieder zu realisieren, was ich mir da 40 mal am Tag angetan habe- und welche Risiken ich eingegangen bin...
Hier bitte nur klicken wenn Du sicher bist, die schockierende Raucherphotos
Montag, 18.6.07
Premiere
In meinem Lieblingsrestoorang
(peinlich- aber wahr....)
Erstmalig :
Nichtraucherzone!!!!!!
TUSCH
Und danach:
brav strampeln.....
Samstag, 16.6.07
Hier bin ich
5 Tage 17 Stunden 2 Minuten 46 Sekunden
rauchfrei,
habe in dieser Zeit 228 Zigaretten nicht geraucht, 49,40 Euro gespart
205,2 Milligramm Nikotin und 2 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
15 Stunden 12 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.
Ich habe plötzlich Lust, mich zu bewegen
(Hilfe- ich muss krank sein!!!!)
und gurke mit dem Besten aller Männer auf'' m Fahrrad umher...
Leute- das Nichtrauchen lohnt sich!!!!!!
Freitag, 15.6.07
Freier Tag- und es regnet...
Lust auf eine Zigarette- und irgendwie fällt mir nix Grandioses ein, was ich
statt dessen tun könnte... Eigentlich wollten Urmel und ich ja heute die
fitgemachten Fahrräder einweihen- das wird wohl nix...
Dienstag, 12.6.07
Hey- fast sind die ersten 2 Tage rum - und ich lebe noch, bin nicht zum Massenmörder geworden und hatte sogar vereinzelte nette Situationen. Na sowas!!!
Das Leben an sich- mit allen Gefühlen,
die damit verbunden sind -ist wertvoll, schön und schützenswert (sprich auch
diese filligranen Lungenbläschen, die ich ab sofort nicht mehr zuteeren
möchte....seufz!)!
Und kein Mensch hat es verdient, sich von seinen Süchten kontrollieren zu
lassen!!! Jawoll.
Ist es nicht absurd, dass bei all dem, was das Leben so bietet mir im Moment das
tiefe Einatmen von stinkendem Qualm als die erstrebenswerteste Befriedigung
überhaupt erscheint??? Also sowas von bescheuert...
Mittwoch, 13.6.07
Es ist anstrengend- teilweise leide ich wirklich echte Qualen- aber auch nach diesem Tag lebe ich noch und sammle kleine Erfolgserlebnisse wie ein Eichhörnchen die Nüsse.
Donnerstag, 14.6.07
Was gibts heute zu jammern????Hmmpf- eigentlich nix- mir geht es gut, ich freue mich auf den Tag- klar-Zigarette zum Kaffee fehlt tierisch- aber irgendetwas (ehrlich- ich weiß nicht was) erhöht meine Lebensqualität und meine Grundstimmung... Leute- ich komme nicht dahinter, was es ist- aber es fühlt sich gut an... Mehr Energie, mehr Freiheit??? Irgendetwas in diese Richtung- jedenfalls passiert da was sehr Positives in meinem Leben.
I
Montag, 11.6.07
Sodelet- jetzt fange ich mal meine
Nichtraucherseite an!
Da ich meiner (mich total unterstützenden) Umgebung nicht auf den Wecker fallen
möchte werde ich eben hier jammern, was das Zeug hält
Also ich leide! Ich schwitze, kann nur an Zigaretten denken- und der
Kaffee ohne
Zigarette ist einfach zum laut weinen!
Jawoll!
Mein sowas von entzückender Gatte rennt jetzt gerade los, um Mango, Erdbeeren
und Nikotinpflaster zu kaufen- ich trau mich heute echt nicht zum Rewe- diese
Zigarettenbehälter über der Kasse... auwehzwick....ich trau mir nicht über den
Weg!!!
Aber: mich hat der Ehrgeiz gepackt...

Die olle Rotlocke will ihre letzte Sucht
bezwingen weil:
-das Leben zu schön ist um an Lungenkrebs oder sonstwas zu sterben,
-das Geld zu hart verdient ist um es in Form krankmachender Dämpfe in die Luft
zu pusten
-ich nicht mehr stinken will wie ein Aschenbecher
-und ich endlich, endlich wirklich frei von Sucht sein möchte!!
Gründe genug, oder????