Meine Gedichte

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Für Bernd

 

1974

 

 

Erste Liebe

36 Jahre sind vergangen,
vergessen habe ich Dich nicht,
hast  geweckt mein erstes Verlangen,
warst Wärme im düsteren Abendlicht.

Du warst mein Freund, in vielen Stunden
und liebtest mich wie nur ein Freund das kann,
Obwohl mein Körper und Seele zerschunden,
etwas so Zartes plötzlich begann.

Du warst mein Prinz, so wunderschön,
und küsstest Dornröschen verwegen munter,
Nähe war nicht mehr obszön,
und hinter der Hecke wurde es bunter.

Du warst die Streichelhand der Nacht,
die Welt stand still im Himmelskreis.
Sind wir am Morgen aufgewacht
gabs laut James Brown und Erdbeereis.

Du warst mein zarter Zaubermeister,
durch Dich schwebten für kurze Zeit
ungeahnte Lebensgeister
durch Mauern meiner Ängstlichkeit.

Auf einmal knallst Du in mein Leben,
Erinnerungen so gut und zart
Nostalgie- so ist das eben,
ich zupf an Deinem grauen Bart…

 

2010


 

 

 

 

 

 

 

Oh Tannenbaum

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
ach ist es lieblich anzuschaun,
die Kirche ist voll, bis zur letzten Reihe,
es riecht nach Kerzen und himmlischer Weihe.

 

Ganz vorn der Herr Müller, singt „Frieden auf Erden“,
wenn da nur nicht die Asylanten wären…
Die mag er nicht- kosten zuviel Geld,
dafür spendet er heute für „Brot für die Welt“….

 Neben ihm sitzt Frau Meyer im Pelzgewand,
hoffentlich hat es jeder erkannt,
der Mantel war teuer, seht nur alle zu mir,
was juckt mich da das Nerz-Getier…

Auch der Herr Meyer singt vom Jesus Christ,
der unsre Hoffnung geworden ist,
Krieg in Afghanistan findet er gut,
und salutiert ganz zackig am Soldatenhut,
er freut sich auf den fetten Braten,
was scheren ihn die zerfetzten Soldaten…

Oh Tannenbaum,oh Tannenbaum,
ach ist es lieblich anzuschauen,

Herr Pfeiffer ist auch da, neben ihm seine Kleine,
in der Kirche greift er ihr nicht zwischen die Beine,
das Kind singt leise, und fragt wer über sie wacht,
wenn nicht gerade ist die himmlische Nacht…

Direkt dahinter frohlockt der kluge Herr Meyer,
der freut sich schon auf die Weihnachtsfeier,
fressen, saufen, die Frau verkloppen,
nee, Weihnachten ist durch nichts zu toppen,

Frau Schulz hat noch schnell die Gans gerupft,
sich dann die Augenbrauen in Form gezupft,
geschminkt ,geschniegelt singt vom himmlischen Kind,
und hofft von Herzen, dass sie die Klage gewinnt,
gegen die Nachbarn mit 4 Kindern und Harz vier,
solche Leute gehören ganz schnell vor die Tür…

 

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
ach ist es lieblich anzuschauen,

ganz hinten alleine sitzt unerkannt
ein langhaariger Hippie mit wallendem Gewand,
er wird von allen misstrauisch betrachtet,
er gehört nicht zu denen, die man hier achtet.

Er verlässt die Kirche, trotz pompösen Gesang
traurig und müde ist sein langsamer Gang.
„Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
es ist nicht lieblich anzuschaun,
und für mein heutiges Wiegenfeste
such ich mir andere Geburtstagsgäste….“

 

 

Dreh’ Dich nicht um,

die Schlange kriecht  herum…

Sie zischelt und spuckt mit großer Lust

zieht Dich dann an ihre aalglatte Brust,

haucht Dir Bussis auf die Wange,

 Dir wird so langsam Angst und bange…

Sie zischelt nicht mehr, sondern flötet beglückt,

und ist von Eurem Treffen gaaanz entzückt.

Doch sei schlau, und dreh Dich nicht um,

denn die Schlange kriecht  herum…

Drehst Du Dich um ist’s vorbei mit dem Lecken,

dann versprüht sie ihr Gift- es ist zum erschrecken….

Dann  zischelt sie wieder  bei jeder Gelegenheit,

und alles „unter dem Siegel der Verschwiegenheit“

Nie würde sie in’ s Gesicht Dir spucken,

der Schlangenkörper kann perfekt sich ducken…

Drum dreh’ Dich lieber nicht einmal um

solange die Schlange kriecht herum...

 

 

 

 

 

Für L.

 

Die Enttäuschungen, die hinter Dir liegen

machen heute Deine Augen traurig.

Die Verletzungen, die hinter Dir liegen,

lassen Dich heute Deine Gefühle verbergen.

Die Abschiede, die hinter Dir liegen

lassen Dich heute kein Vertrauen mehr verschenken.

Aber

Du hast noch den großen Trumpf in Deiner Hand,

und das As im Ärmel:

Deine Jugend!

Es werden sich noch viele Türen öffnen,

die Du nur sehen musst!

Gehe hindurch,

und Du wirst neue, schöne Erfahrungen sammeln können,

die Dich irgendwann

weinen

lachen,

und

lieben

lassen werden!!!!

 

 

 

 

 

 

Bin ich einem Menschen nahe

der traurig ist,

weine ich  mit ihm.

Bin ich einem Menschen nahe

der fröhlich ist,

lache ich mit ihm.

Bin ich in Gedanken

Dir nahe

fühle ich

diese Gier nach Leben

deren Ursprung ich nicht begründen

und

deren Sinn ich nicht verstehen kann...

Vielleicht ist es nur

weil da einer

diesen Hunger  kennt

ohne dass ich

ihn erklären muss...

Mein erstes Gedicht für Urmel-

geschrieben vor ungefähr 1000 Jahren

Hey,
Du ganz besonderes Stück Mann,
was soll das eigentlich?
Verteilst mit Deinem Lachen
Schmetterlinge im Unterleib,
blitzt
mit frechen Augen
mitten ins Herz,
machst mich feucht und sehnsüchtig.
 
Ich schließe meine Augen
und Bilder rasen durch meinen Kopf.
Ich sehe
Deinen Mund,
höre
Deine Stimme,
fühle
Deine Haut,
rieche
Deinen Schweiß
schmecke
Deine Tropfen.
 
Urmel,
Herzensgeschwister
können frei sein,
offen und ehrlich.
Muß bei Dir nie
cool und vorsichtig,
angepaßt und anständig sein.
 
 

 

Kann
Frau sein                                       
un- anständig
un-steril                                               
un-gebührlich
un-mäßig
un-treu
Dich genießen.
 
Hey
Du ganz besonderes Stück Mann
laß uns
den Moralaposteln
die Zunge rausstrecken
denn das Leben ist zu kurz
um sich erhobenen Zeigefingern
zu beugen.
 
Du bist ein Geschenk,                                                          
ein wilder Teufelsbraten,
der mir über den Weg gelaufen ist.                   
Wir wissen nicht viel voneinander
doch:
Freidenker
können sich auch nach dem Feuer
noch in die Augen sehen!!!!

 

 

Über die "Treue"
 
 
Warum gefährdet Lust
etwas so Wertvolles wie die Liebe?
Warum ist es unmoralisch,
einen anderen Körper zu begehren,
solange die Seele weiß, wohin sie gehört?
Warum müssen wir uns besitzen,
wenn wir uns täglich neu füreinander entscheiden können?
Warum müssen wir verbieten,
statt zu vertrauen?
Warum darf es keine anderen Götter geben
neben uns?
 
 
 
 
 

 

 
 
 
Weil wir
so verdammt große Angst haben,
uns zu verlieren,
ungenügend zu sein,
unterlegen zu sein....
Weil wir
uns unserer Liebe nicht sicher sind,
Vergleiche uns in Abgründe ziehen,
und
wir miteinander ringen- statt zu tanzen!
 
Ab in die Tanzschule!!!!

 

 

Meine Art der Treue

ist von ganz besondrer  Art

ich liebe Dich, ich liebe Dich

mal heftig und mal zart.

Ich liebe Dich, ich liebe Dich

bis an das Ende unsrer Zeit

ich liebe Dich, ich liebe Dich

Du machst Dich in mir breit

 

 

 

ich liebe Dich, ich liebe Dich,

mein Herz gehört nur Dir

ich liebe Dich, ich liebe Dich

mein Leben alleine  mir!!!

Ich liebe Dich, ich liebe Dich,

drum komm ich stets zurück

ich liebe Dich ich liebe Dich

 Du bist mein Seelen- Glück!

 

 

Wenn Du liebst

wird Dich diese Liebe

in  irgendeiner Form

bis ans Lebensende begleiten.

Bist Du verliebt,

wird es enden

wenn das Feuer erlischt…

 

Wenn Du liebst,

kannst Du das nicht immer spüren,

doch es prägt Deine Haltung.

Bist Du verliebt,

spürst Du nichts anderes,

doch es durchdringt nicht

all Deine Facetten.

 

Wenn Du liebst,

spielt Sex

nur eine untergeordnete Rolle.

Bist Du verliebet,

verbrennst Du vor Sehnsucht.

 

Wenn Du liebst,

zeigst Du Deine Seele.

Bist Du verliebt,

nur  Deine Leidenschaft.

 

Wenn Du liebst

ist das Leben ein ruhiger Fluss.

Bist Du verliebt

ein reißender Strom.

 

 Lieben und verliebt sein

zum gleichen Zeitpunkt-

das ist möglich…

denn Du hast viele Schichten.

Gleichzeitig in zwei Menschen verliebt sein

ist nicht möglich….

denn Du kannst nur einmal brennen…

 

Und zwei Menschen lieben-

dafür reicht die Seelenkraft wohl nicht aus....

 

 

Was auch kommt- Erinnerungen bleiben....

Fragezeichen

Die Fragezeichen

lösen sich plötzlich auf

und verschwimmen ganz sanft             

bis sie sich perfekt

dem Hintergrund anpassen

und mit ihm eins werden....

                                                                                                    

 

 

Denn meine Fragen

sind beantwortet.

Nicht

durch Dich,

sondern

mit Dir

konnte ich gestern

das Rätsel lösen.

                                                                                            

 

Keine Verwunderung mehr

denn nun verstehe ich

 unsere Begegnung... 

                                                                                          

Beim  ruhigen Verharren in einem Gefühl

spielt Zeit keine Rolle mehr,

denn nur wer hektisch

vor sich selbst davonläuft

braucht die Stoppuhr.

 

In Deinem Arm blieb ich kurz stehen,

nur für Sekunden

und doch war es lange genug...

 

Ich

musste  nicht fliehen,

in typischer,

gut getarnter Art und Weise

 

 

Nicht vor Dir

und

nicht vor mir

und

nicht vor unserer leisen Zartheit.

 

 

Da war nur noch

Dich mit allen Sinnen wahrnehmen

in sekundenschnelle

eine Ahnung

von uns erspüren...

Bei Dir

war,

für einen Wimpernschlag,

 ein wirklich guter Ort!

 

Sich kennenlernen...

Manchmal träume ich

dass ich

wenn Du mich

irgendwann und eines Tages

an die Hand nehmen

und in Dein Moor führen wirst,

dort Gollum

begegnen  werde

und Schlangengift...

 

Ich werde  die Täler Deiner Einsamkeit

die Schlingpflanzen Deiner Angst

und die Bäche Deiner Tränen

sehen...

Ich werde

die heißen Quellen riechen,

das Grollen der Vulkane hören,

die schwere Luft schmecken,

und vor Deinen Abgründen stehen...

 

 

 

Und dann,

wenn wir auf dem Weg nach Hause sind,

werde ich sie Dir zeigen,

all die schönen Sumpfblumen

(schöner als irgendwo anders)

die wir unterwegs haben blühen sehen

und ich werde

Dich

mit all Deinen Untieren

mögen

und respektieren...

 

 

 

 

An das Zentrum des Universums.....

(Irrgänge...)

Du verdammte kleine Aufrührerin,

nun willst Du also wieder mal das Zepter in die Hand nehmen…

Besiegst Ratio

und unterwirfst auch den Rest

unserer eigentlich recht gut funktionierenden Gemeinschaft.

 

Meine Augen fangen schon an

nicht mehr klar sehen zu wollen,

die Ohren verschließen sich vor all meinen Warnungen,

und mein Bauchgefühl musst Du kleine  Schlampe irgendwie bestochen haben.

 

Du missratene Teufelin

machst Dich so überaus wichtig,

willst Dich nicht mehr mit der Dir zugedachten Rolle begnügen

und probst hier echt den Zwergenaufstand…

 

Und jetzt wirst Du mal MIR zuhören:

Gut- 8000 Nerven sind eine Menge,

und manchmal bin ich Dir ja auch dankbar für Deine Dienste.

Aber:

Du wirst hier weder meine Werte über den Haufen werfen,

noch mein Handeln bestimmen.

Du wirst mir hier weder  den Verstand rauben

noch meine Würde und meinen Stolz.

Du wirst mir weder meine Fähigkeit und meinen Mut nehmen,

stets das zu sagen was ich denke,

noch meine Loyalität.

Du wirst es nicht mehr wagen,

mir irgend etwas von "verliebt sein " erzählen zu wollen,

und Du wirst Dich auf das reduzieren, was Du in Wahrheit bist...

 

Du wirst jetzt und sofort nachgeben

meine Liebe,

denn "ICH" bin stärker…

 

 

Das menschliche Leben hat seine Irrgänge; man muss hindurch und jenseits das Licht suchen.

Ernst Wiechert, (1887 - 1950)

 

 

 

 

 

Shopping mit Siggi.....

(während einer gemeinsamen Fortbildung...)

Der Nachmittag frei- das Wetter ganz gut,

der Jagdtrieb erwacht –auf ins Städtchen voll Mut.

Nette Schwestern sind auch da- da wär´s doch gelacht,

wenn Ute nicht tierisch viel Beute macht!

So zogen wir los, gackernd wie die Hennen,

ich konnte das drohende Unheil noch gar nicht erkennen.

Auf einmal blökts: tschüß dann, und weg war die Meute,

ich reib mir die Augen- und glaubt mir, ihr Leute

da stehen nur noch Siggi und Stefan mit fröhlichem Lachen,

ich kneif mir ins Näschen zwecks  schnellem Erwachen,

doch leider ,leider- das war keine Täumerei,

ich shop jetzt mit Stefan und auch noch  Siggi dabei!!!!

Wir latschen los- ich wisch die Tränen von der Backe,

und denk so bei mir: na was für ne Kacke,

Siggi und Stefan, zwei Lagerfelds fürs Grobe,

beraten mich zwecks galanter Garderobe...

Siggi will essen- doch das ist mir egal,

ab in die Boutique- und jetzt beginnt erst die Qual...

Meine Fülle zwingt mich wie immer in die Ecke für Dicke,

und schon seh´ ich  Siggis unheilverkündende Blicke.

Er schreit quer durchs Lädchen: „findste das nicht adrett?

Gibt’s bis Größe 50- ist das nicht nett?

Er  hält sich das Teilchen vor seinen Männerbauch-

und schreit- „mir steht das- dann passt es Dir auch.“

 

 

 

 

ich will lieber gehen- möglichst schnell und auch leise,

und verlasse den Laden in übereilter Weise,

Der Siggi hat Hunger- und Boutiquen findet er blöde,

drum bleibt er jetzt draußen –und guckt bisschen öde.

Stefan und ich durchstöbern Regale- feine Hemdchen verlocken,

ach hätten wir nur nicht  den Siggi am Socken.

Der steht vor der Tür- mit länglicher Fresse,

ach ja- und eh ich es ganz vergesse-

der Verkäuferin ist bei Siggis Anblick unwohl im Magen,

sie rettet schnell ihren Klamottenwagen.

Ich sag zu Stefan: Siggi sieht aus wie ausgesetzt

daraufhin kommt die Verkäuferin angewetzt

„Gehört der zu Ihnen?“-  zeigt raus auf den motzigen Besen

in ihren Augen steht Mitleid-ganz offen zu lesen.

Wir verlassen den Laden – denn plötzlich wird mir klar,

mein Kleiderschrank ist voll, wie wunderbar.

Und wenn’s nicht reicht- das ist total egal,

dann wickel ich mir um die Hüften nen Schal

Bekleide mich mit Kartoffelsack oder Küchenzelt,

es gibt so vieles auf dieser Welt.

Zur Not verhüll ich mit Mülltüten mein zartes Gewicht,

nur mit Siggilein  shoppen- das will ich nicht!!!!!

 

 

 

Meine beste Freundin Doris

Wenn ich weine,

tröstest sie mich.

und wenn ich lache,

lacht sie mit mir….

Wenn ich am Boden liege,

reicht sie mir die Hand

und wenn ich zu hoch fliege,

spannt sie ein Netz…

 Wenn ich mich ärgere

beruhigt sie mich,

und will ich reden,

hört sie zu…

In so vielen Jahren

war sie immer für mich da

 

 

und hat mich doch

niemals erdrückt,

vereinnahmt,

besitzen wollen…

Sie

kennt meine Seele gut-

all die Schwächen,

die ich nicht gerne zugebe,

all die kleinen Eitelkeiten

Dummheiten

und Bauchlandungen…

 Ich bin froh und dankbar

dass es sie gibt!

 

 

 

 

 

Der Lebensfluss

Nach einem breiten, ruhigen Dahinfliessen

plötzlich Stromschnellen und Strudel…

Wie gut- denn jetzt

kannst Du feststellen, dass Dein Boot hält,

Dein Mitstreiter  das Ruder hält,

und Dir Rettungsreifen zugeworfen werden.

 

 

Du kannst feststellen,

wie gut Du das Paddeln gelernt hast,

und dass Dir das aufbäumende Wasser

nichts anhaben kann,

solange Du Dich gegen das Untergehen wehrst.

Du kannst feststellen,

wie viel mehr Du vermagst

als nur gemächlich vor Dich hinzutreiben,

wie viel stärker Du bist,

als Du dachtest

und dass Du vor den nächsten Stromschnellen

keine Angst  haben musst!

Wie gut!!!!

Väterchen

Jetzt 

sitze ich hier,

und trage das blaue Jeanshemd,

das Du so  mochtest

und das noch ein bisschen

nach Dir riecht...

Jetzt
sitze ich hier

und habe Deine Kopfhörer auf dem Kopf,

die, die Du benutzt hast

weil sonst beim Fernsehen

die Wände wackelten...

 

Bilder

Erinnerungen

und so viele Anekdoten

zum Lachen

sausen durch meinen Kopf....

Darf ich

denn jetzt schon

lachen???

Na klar-

wir

haben  doch immer so viel gelacht

miteinander...

 So viele

"weißt Du noch"...-Geschichten,

die sich um Dein langes Leben ranken....

 

Väterchen-

keine dieser Geschichten

geht verloren

und darum

gehst Du mir nicht verloren....

Niemals!